…zur täglichen Einnahme, mindestens morgens und abends. 🌟🌟🌟
Schön langsam jeden Löffel 🥄im Mund 👄zergehen lassen und dabei an all das denken, was wir schon im Leben für Schwierigkeiten überwunden haben.
 
All die großen und kleinen Sorgen, die wir schon hatten und die sich alle irgendwann in Luft aufgelöst haben. 🌬Und wenn wir ganz ehrlich drauf zurück schauen, hatten viele Probleme im nachhinein auch etwas Gutes. Wir sind wenigstens ein Stückchen gewachsen und sind meist schlauer und stärker daraus hervor gegangen.
 
Also kannst du vertrauen auf das Leben, das es letztendlich gut mit uns meint. Wenn wir den Sinn auch oft lange nicht erkennen können…
 
🧡“Ich kann dem Leben mehr und mehr vertrauen und mich sicher fühlen.“🧡
 
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Alles Liebe für dich und jeden, der dir am Herzen liegt,
Kerstin🌠 @lichtfinder
Einen Liter voll Zuversicht …den wünsche ich dir.
Trink ihn aus, Schluck für Schluck.
Je mehr du davon trinkst, umso schöner wird dieses warme, sichere Gefühl im Bauch.
Stell dir vor, du füllst dich immer mehr an mit Zuversicht.
So sehr, dass es schließlich als Lächeln aus deinem Gesicht strahlt.
Morgen steht ein neuer Liter bereit. Ganz sicher. ☀️. 🌟
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Kerstin🌠 @lichtfinder
 
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Ich wünsche dir Mut.
Dass du an dich glauben kannst, an deine Stärke, deine Kraft, deine Gesundheit. 🌟🌟🌟
Du hast schon Vieles geschafft. Das schaffst du auch.
Ganz sicher. 👍MUT
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Deine Kerstin@lichtfinder
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Gedanken zum Todestag eines geliebten Gefährten

Vor genau einem Jahr musste ich meinen geliebten Hund einschläfern lassen. Die Schmerzen nach einer Operation waren so groß, dass dies das letzte Mittel der Erlösung war. Umso schlimmer, als es keine medizinische Erklärung dafür gab. Eigentlich ein Routine-Eingriff. Es gab keine erkennbaren Ursachen.

Das war so bitter.

Noch wenige Wochen zuvor war ich beeindruckt von der Stärke, Agilität und guten Gesundheit meines Hundes, der sich benahm wie ein Junger, trotz seines schon etwas höheren Alters.

Nun dachte ich dieser Tage, ich schau mal im Kalender vom letzten Jahr, wann genau der Todestag war. Obwohl der Schmerz die Monate zuvor kaum mehr spürbar war, war er nämlich nun plötzlich wieder da. Kurz nach Mitternacht  sah ich im Kalender nach und fand den Tag, an dem ich eingetragen hatte: Lotta muss gehen.

Ich realisierte: ein paar Minuten zu spät nachgesehen. Es war gestern gewesen. Die Tränen flossen frei und lange.

Wie sehr ich sie vermisste, ihren Schalk, ihre feuchte Nase, ihre kuschelige Wärme, ihr einfaches, stetiges Da-Sein. Dennoch wollte ich keinen neuen Hund. Niemand könnte mir diesen ersetzen.

Als ich so traurig war  in dieser Nacht, kam mir auf einmal der Gedanke, dass wir alle endlich sind.

Wir sind alle endlich.

Wir tun so und leben so, jeden Tag, als würden wir ewig leben. Als hätten wir unendlich viel Zeit. Natürlich bekommen wir den Tod mit, so am Rande, immer wieder. Selten (zum Glück) betrifft er unser unmittelbar. Doch dann besonders hart, weil wir so gar nicht drauf gefasst waren. Staunend und ungläubig müssen wir miterleben, dass derjenige geliebte Mensch oder das geliebte Wesen nie mehr so da sein wird wie zuvor. Verschwunden ist aus unserem Leben. Nur nicht aus unseren Gedanken. Schmerz, Trauer und Vermissen sind groß. Und ich dachte mir plötzlich:

Wir müssen uns von allem verabschieden, was wir je geliebt haben.

Nichts, gar nichts können wir mitnehmen. Nicht den oder die geliebten Menschen, nicht die Tiere, nicht das geliebte Haus, das geliebte  Auto, den Schmuck oder sonstige Dinge. Nichts, aber auch gar nichts, können wir mitnehmen. Wir müssen uns verabschieden. Entweder gehen wir früher als die geliebten Menschen oder Tiere oder später. Tatsache bleibt, dass es einen Abschied geben wird. Unsere Zeit ist begrenzt, auch wenn wir das nicht hören und glauben wollen.

„Lasst uns versuchen, das Gute daran finden, wenn es auch nur etwas Klitzekleines ist“,  schlug ich in einem erst kürzlich veröffentlichten Blog Artikel vor. Aber an den Tod hatte ich dabei nicht gedacht.

Und doch, wenn ich so wirklich versuche, etwas klitzeklein Gutes zu finden: das Leid, der Schmerz meines Hundes ist zu Ende. Ich brauche mir auch keine Sorgen mehr um seine Sicherheit und sein Leben zu machen. Er ist da, wo seine Seele jetzt ist, gut aufgehoben. Davon bin ich irgendwie überzeugt. Vielleicht ist er auch schon längst wiedergeboren?

Was ist nun die Konsequenz, die ich aus meinen Gedanken zur Endlichkeit und zur Notwendigkeit des Abschieds ziehe?

Mein erster Gedanke war: Dann darf ich am besten niemanden mehr so sehr lieben, damit es nachher nicht so weh tut, sich zu verabschieden.

Doch wie arm wäre das Leben dann… Ist es nicht unsere Aufgabe all unser Lachen zu lachen, all unsere Liebe zu fühlen und all unsere Tränen zu weinen?

Der Schmerz gehört dazu. Dennoch muss er nicht unendlich sein, nicht immer wieder befeuert werden. Ich glaube, mir hilft, dieses Naturgesetz zu akzeptieren. Nicht nur die anderen „müssen gehen“ und lassen mich zurück. Auch ich „muss gehen“. Auch ich werde gehen. Und wer weiß, irgendwie komm ich bestimmt dahin, wo auch die anderen geliebten Seelen sind bzw. erlebe genau dasselbe wie sie. Das vereint uns wieder ein Stück. Es hilft mir, diese Endlichkeit von allem zu akzeptieren. Bewusst zu erkennen, dass gemeinsame Zeit begrenzt ist. Bewusster zu leben.

Denn es kann morgen aus sein. Für jeden von uns. Wie glücklich und dankbar ich jeden Morgen sein kann, aufzuwachen und lebendig zu sein. Einen weiteren Tag.

Ja, es ist wahr, das Leben ist jetzt. Und wann beginnt dein gutes Leben, in dem du glücklich bist? In dem du dir erlaubst, glücklich sein zu dürfen? Was brauchst du denn unbedingt noch dazu?

Stell dir vor, es wäre schon jetzt gut, genau so, wie es gerade ist.

Deine Kerstin @Lichtfinder

Da ist sie. Diese Sorgenwolke. Ich spüre sie vor allem in der Bauchgegend. Warum? Ach, sie lässt sich immer mal was Neues einfallen. Mal sind es die Finanzen, oder eine Sache, die wieder kaputt gegangen ist. Mal ist es die Angst, wie wohl etwas bei anderen ankommt. Dieser Beitrag zum Beispiel? 

Hast du Kinder? Wenn ja, kennst du das bestimmt sehr gut, dass man sich so oft um sie sorgt. Wenn du keine hast, dann bin ich mir ziemlich sicher, gibt es ein anderes Wesen, Mensch oder Tier, was dir wichtig ist und du sorgst dich drum. 

Wenn ich mich mal wieder sorge, weiß ich einerseits genau, dass mir das nichts bringt, außer irgendwann Magenschmerzen oder unruhigen Schlaf. Es hilft nichts und niemandem, mich zu sorgen. 

Viele Menschen sorgen sich sozusagen „vorbeugend“, damit nichts passiert. Das ist Bullshit, wirklich. Wer die Macht einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung kennt, weiß, dass eher das Gegenteil der Fall ist. Also Schluss mit „Schutzpessimismus“!

Ich überlege lieber gezielt, was ich tun kann, um aktiv mögliche Gefahren abzuwenden. Und zwar am Tag (!), zu einer bestimmten Zeit. Dann nehme ich mir Zeit für meine Sorgen, nehme sie ernst und mache Brainstorming, am besten auf Papier. Nun habe ich einen schriftlichen Plan vor mir, was ich selbst tun kann und wen ich eventuell um Rat oder Hilfe bitten kann. 

Wenn da jedoch nichts, was ich jetzt tun kann, dann möchte ich diese dunkle Sorgenwolke einfach vorbei ziehen lassen. 

Geht nicht? 

Dann stell dir das mal vor:

Mit dem nächsten Atemzug löst sich die dunkle Sorgenwolke aus deinem Bauch, … Herz, … Kopf, …

und steigt auf, … zieht allmählich weiter, … zieht weiter, … weit in die Ferne, … bis sie sich völlig auflöst, … in einem klaren, blauen Himmel. Die Sonne scheint.

(Merk es dir und stell es dir mit geschlossenen Augen noch einmal vor.)

Sorgen um das Kind/liebe Menschen

Das folgende mutet vielleicht esoterisch an, ist jedoch sehr wirkungsvoll. Und wenn du an die Kraft der Gedanken glaubst, ist es ein Zaubermittel für alle Beteiligten.

Mein Geheimtipp für alle Mamas: (Und alle Liebenden, dann ersetze „Kind“ einfach durch die liebe Person, das Tier…)

Stell dir vor, dein Kind wird überzogen von einem Schutzmantel aus Licht und Liebe. Unsichtbar, doch unendlich kraftvoll ist dieser Schutzmantel. So schickst du es aus dem Haus bzw. auf die Reise. Voll Vertrauen in die Sicherheit und Kraft dieses wunderbaren Mantels, der es vollkommen einhüllt. 

Ich wünsche dir einen leichten, befreiten Tag und eine beruhigte Nacht.

Deine Kerstin   @Lichtfinder   

Schau her! Sieh wie toll ich bin und was ich für dich gemacht habe!

Wir Menschen wünschen uns Anerkennung, Aufmerksamkeit, Gesehen-Werden. In der Partnerschaft, von den eigenen Eltern, im Beruf… Überall, wo wir miteinander zu tun haben.

Ein schnell dahin gesagtes: „Gut gemacht! Oder Ja, schön!“ Ist schon besser als nichts, stillt aber oftmals nicht den Hunger nach obigen Bedürfnissen. Außerdem klingt es manchmal so von oben herab „gelobt“, wirkt oberflächlich und nicht wirklich interessiert. 

Wie wäre es, wenn du heute mal deinem oder deiner Liebsten, deinem Kind oder deinem Elternteil sagst, womit sie gerade dein Leben bereichern? 

Angenommen, jemand hat für dich gekocht und du genießt das Essen. Du könntest sagen: „Es schmeckt mir wirklich gut. Vielen Dank, dass du alles so lecker vorbereitet hast. Das ist echt Genuss für mich!“

Oder jemand holt dich ab, so dass du nicht zu Fuß im Regen gehen musst: „Du, das freut mich jetzt wirklich, dass du dir extra die Zeit nimmst. Was für eine Erleichterung, trocken und schnell nach Hause zu kommen.“ 

Sprich mindestens ein Detail an, das du positiv wahrnimmst. Sprich von dir und was das mit dir macht: wie geht es dir damit? Welches Bedürfnis wird damit erfüllt? Oben im Beispiel: Genuss, Leichtigkeit. 

Wenn du möchtest, probiere es doch einmal aus, auf diese Art und Weise deine Anerkennung, Freude oder deinen Dank auszudrücken und beobachte die Reaktion. Es könnte deinen Beziehungen eine neue Qualität geben. 

Wie wäre es, wenn heute beim Duschen 🚿…zusammen mit dem warmen Wasser ganz  viel Glück 🍀 🍀🍀 über dich herabregnet?

Glück 🚿…und Dankbarkeit ❤️ für dieses Glück… und dabei schon ganz viel Vorfreude in dir entsteht, auf all das, was auf dich wartet. Und während der Wasserstrahl über deine Haut strömt, vom Kopf hinab… über deine Schultern bis zu den Füßen…kannst du spüren, wie sich dieses Glück in dir ausbreitet…an einer Stelle beginnend, mehr und mehr, bis es deinen Körper vollkommen erfüllt.

Wo spürst du es am  intensivsten? Leg doch mal deine Hand auf diese Stelle und stell dir vor, du speicherst damit – jetzt – dieses schöne Gefühl in dir.

Nimm es gerne mit in den heutigen Tag und ich bin gespannt, woran du zuerst bemerken wirst, dass heute ein Glückstag ist.

Kerstin, Lichtfinder🌠

PS: Freue mich über Rückmeldungen😊😊

Kommentare am besten über Instagram: @lichtfinder24 oder über meine Facebook Seite Lichtfinder.

Wie wäre es, wenn Du die Stärke dieses Walnussbaumes in Dir spüren würdest?

Wenn Du Dir mit Deinen kräftigen Wurzeln alles holen könntest, was Du gerade brauchst. Denn es ist genug für Dich da.

Deine Wurzeln reichen tief in die Erde hinab. Dort holst Du Dir frisches, klares Wasser und ziehst es hoch, mit jedem Atemzug hinauf in den starken Stamm, bis in die Äste und kleinsten Verzweigungen. 
Jedes Blatt wird gut versorgt und bekommt genügend Feuchtigkeit. Frisch und grün präsentierst Du Dich der Welt und lässt Dich von der Sonne warm bestrahlen.
Wind gleitet sanft durch deine Baumkrone und bewegt die vielen Blätter. Kein Sturm könnte Dir je etwas anhaben, so gut verwurzelt und im Gleichgewicht stehst Du da.

Wenn Du Dich hinstellst und die Arme nach oben streckst kannst Du die Kraft des Baumes noch besser fühlen. Und mit jedem Atemzug holst Du Dir alle Energie, die Du brauchst:

Wasser aus der Erde und Licht und Luft von oben . Spürst Deine Stärke und Dein Gleichgewicht.
Und das fühlt sich sooo gut an. 😊😊

Ich wünsche Dir heute die Stärke des Walnussbaums. 🌳 Kirstie Bee

Wie geht es Dir jetzt?

Folgst Du mir schon auf Instagram? >> @lichtfinder24

Nur heute achte ich einmal darauf, wie und wann ich andere oder etwas bewerte. „So eine komische Frisur“, denke ich vielleicht. Oder „Scheiß-Wetter heute.“, „Lahme Ente fährt vor mir Auto.“, „Das Essen in diesem Restaurant schmeckt einfach nicht!“, „Intellektueller Typ“, „Öko-Tussi“, „Armer Teufel“. Ich drücke damit etwas oder jemandem einen Stempel auf, bewerte und ordne es damit für mich ein. Es hilft uns sicher, die Welt zu strukturieren in klare Kategorien. Doch gerecht werden wir ihr damit nur selten.

Viele Bewertungen sind einfach nur subjektiv. Das heißt, es ist meine ganz persönliche Sicht der Dinge, mein Blick auf die Welt. Viele Schattierungen werden dabei übersehen, ignoriert. Die Welt ist kaum jemals nur schwarz oder weiß.

Heute lasse ich mal alle Schubladen offen und bin neugierig für alle Facetten des Lebens.

Heute frag ich mich: „Kann irgendjemand das vielleicht auch ganz anders sehen?“

Was verändert sich dadurch in deinem Fühlen?