Ein Unglück nach dem anderen? Die Pechsträhne will nicht abreißen? Hier erfährst du, warum das manchmal so ist und wie du da wieder raus kommst. In eine gute Energie, in den Flow, so dass du zu einem Glücksmagneten wirst, der das Glück magisch anzieht.

Tage wie dieser

Kennst du auch diese Tage, an denen alles schief geht? Und das kann sich hinziehen über mehrere Tage, Wochen, manchmal sogar über Jahre, wo wirklich ein Ereignis auf’s andere folgt. Mal sind’s große Geschichten, mal sind‘s viele Kleinigkeiten, die einem jedoch das Leben ganz schön schwer machen.

Da denkst du dann auch echt, ne „Pechsträhne“, also zurzeit läuft irgendwie alles verkehrt.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich früher total gestresst und gehetzt den Hund und das zweite Kind verpacken wollte, um rechtzeitig zum Kurs zu kommen, den ich leitete. Hatte Materialienkorb dabei und wollte den  Kinderwagen im Auto mitnehmen. Da hab ich mir beim Zusammenklappen des Kinderwagens so dermaßen schmerzhaft die Hand eingeklemmt! Auuuu!

Das Kind war bockig und müde, der Hund wollte nicht allein bleiben und ist wieder raus gewischt und die Zeit ist mir so sehr davon gelaufen.

Ich erinnere mich noch so gut an den starken Schmerz in meiner Hand, der noch oben drauf kam zu all dem Ärger, der vorher schon da war und meinen Gedanken: „Das musste jetzt auch noch sein.“

Wenn man in so einer Energie ist, dann geht sprichwörtlich alles schief.

Warum passiert mir das schon wieder? Stromausfälle, Küchen- und Haushaltsgeräte, eine wahre Serie an Geräten, die nacheinander oder sogar gleichzeitig kaputt gehen.

Dann noch ein Wasserschaden oder ein Unfall obendrauf.

In Folge 13 hab ich gesagt „Das Leben ist immer für dich“.

In solchen Momenten denkt man natürlich erst mal:

„Ist es nicht! Sonst würde mir doch nicht so viel Scheiße passieren!!!!“

Ich weiß mittlerweile: Ist es doch. Es ist für mich. Und wenn eben mal wieder so viel Sch… passiert, (mir dann auch wieder mal alles weh tut. Bei dir ist es dann vielleicht die Migräne, die Haut wird schlimmer oder die Allergie stärker oder ein anderes altes Leiden, das sich wieder meldet.

Dann weiß ich: Ich bin verkehrt unterwegs. All das sind rote Warnschilder des Lebens, die mir zeigen wollen: „STOPP, du bist in der falschen Richtung unterwegs, deine Energie stimmt nicht. So negativ wie du grade drauf bist, ziehst du das Unglück magisch an.“

Und darin liegt genau der Schlüssel der magischen Veränderung. Das Leben sagt mir auf unangenehme Weise: „Ändere was! Ändere deine Schlecht-drauf-Energie. Deine Opfer-Haltung, ändere dein Mangel- und Schulddenken.“

Alles Scheiße? Ja, wenn du das denkst, dann wird es schon so sein. Dann spiegelt dich das Leben eben. Das Leben spiegelt dich. Wieder und wieder. Wie innen, so außen.

Gleiches zieht Gleiches an

Das Gesetz der Anziehung besagt, dass Gleiches Gleiches anzieht.

Es ist ein spirituelles und physikalisches Gesetz zugleich. Egal, es bewahrheitet sich einfach immer wieder. Sendest du Stress, Jammern, Schimpfen, Schuldzuweisungen aus, bekommst du entsprechendes zurück.

Nun kommt natürlich gleich der Einwand: Ja, heißt das dann, ich bin schuld, wenn mir alles Mögliche zustößt, wenn ich krank bin oder verarmt, verschuldet usw.?

Dazu sage ich: Schuld ist ein Konzept, das nicht hilfreich ist. Lassen wir es besser fallen.

Was letztlich alles beteiligt ist, werden wir Menschen wohl niemals mit letzter Gewissheit wissen. Dass wir einen Anteil an der Entwicklung der Geschehnisse haben, ist jedoch unbestritten. Und selbst wenn es so etwas wie Karma oder Schicksal geben sollte, so haben wir auch darin einen gewaltigen Spielraum, wo wir mitspielen, mithandeln, mitbeeinflussen dürfen und können.

Und in Familien, die direkt vom Pech verfolgt sind, da ist offenbar jede Menge schlechter Energie unterwegs. Das klingt nun vielleicht für manche zu esoterisch.

Doch das, was ich zusammenfassend als schlechte Energie bezeichne, ist die Summe aus Gedanken und Verhaltensmustern, Gewohnheiten und Glaubenssätzen.

Dass diese Familienmitglieder davon jede Menge ungünstige haben, ist nun nicht ihre Schuld. Es ist einfach so, weil so etwas von Generation zu -Generation weitergegeben wird. Genauso wie Essgewohnheiten, Schlafgewohnheiten, Ordnungsgewohnheiten, Suchtgewohnheiten, Beziehungsprobleme, Streitkultur usw.

Wenn du nun in so einer Familie aufgewachsen bist, in der Beziehungsprobleme an der Tagesordnung sind, Streit, Trennung bekannte Phänomene sind, jede Menge negativer Glaubenssätze gepflegt werden wie „Eigenlob stinkt.“ „Das Leben ist ein Kampf.“ „Man muss sich anstrengen und hart arbeiten für seinen Lebensunterhalt.“ „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ „Liebe muss man sich verdienen.“ „Wohlstand ist was, was andere haben. Wir müssen schauen, wie wir über die Runden kommen.“

Dann ist es kein Wunder, wenn auch in deinem Leben dieselben Probleme fortbestehen. Ob es Übergewicht ist, Alkoholsucht oder Streitsucht und die Suche nach dem Schuldigen. Oder dieses Mangeldenken. Das fehlt und das fehlt.

Was ist das Ergebnis? Alles Mögliche fehlt und ist zu wenig in deinem Leben.

Du hast immer zu wenig Geld, zu viel ungesundes Essen in deinem Kühlschrank und streitest zu oft mit deiner Familie. Alles erlernte, tradierte Verhaltens- und Denkweisen. Tradiert, also als Tradition übergeben, von der Großmutter zur Mutter zu Tochter, vom Großvater zum Vater zum Sohn oder auch überkreuz die Geschlechter.

Du kannst daraus ausbrechen. Heute. Jetzt. Wenn du dich entscheidest, diese Kette nicht mehr weiterzureichen und nicht mehr länger daran festzuhalten.

Womöglich ist es ja gar nicht so dramatisch in deinem Leben und es lief schon einiges gut, aber zurzeit bist du eben in einer Negativspirale, in der so vieles nicht rund läuft.

So geht es von nun an aufwärts

Und wie kommst du nun in die richtige Haltung, in die richtige Energie, so dass du Gutes anziehst, nach dem unbestechlichen Gesetz der Anziehung?

  1. Den Boden bereiten für Sonnenblumensamen (befreien von all den Steinen, den Schädlingen und dem Unkraut)

Loslassen. Ich lasse jetzt los. Zeit, die Hände, den Kopf und das Herz frei zu bekommen für so viel Schönes, Gutes.

Vergangenes loslassen, Groll loslassen.

Dazu kann sehr gut ein altes Hawaiianisches Ritual helfen, das ich gerne separat in einer Folge noch genau vorstellen kann:

Es heißt Ho’oponopono und besteht aus nur 4 Sätzen.  Ich verwende sie anschließend in der kleinen Energie-Übung, jedoch nicht wortwörtlich.

  1. Besten Dünger in den Boden hineingeben. In die gute Energie kommen. (mit Danken und ganz viel Liebe hineingeben)
  • Danke sagen. Danke für alles, was da Gutes ist. Alles was du hast. Augen auf, wahrnehmen, was da Gutes ist. Fokus auf Licht

Danke, für das, was du möchtest, so als wäre es schon da.

  • Liebe und gute Wünsche aussprechen. Für andere und für mich selbst.
  1. Sonne und Wind sind gut für die wachsenden Sonnenblumenpflänzchen. Sprache /Wortschatz anpassen:
  • Sonne auf die Pflänzchen scheinen lassen:

bedeutet Gutes wahrnehmen und überbetonen. Sensationell. Hervorragend. Richtig genial. Wundervoll.

  • Wind drüber geben: Negatives sprachlich herunterspielen, unwichtig machen.

Wie geht es dir? – Suboptimal. Nicht ganz so toll. Ein etwas unangenehmes Gefühl. Leicht irritiert.

  • Jammern aufhören. Fokus auf Licht. Die Pflanzen wachsen der Sonne entgegen.
  1. Atme tief ein und aus. Und schaue den Pflanzen wohlwollend und mit Freude beim Wachsen zu. Genieße dabei die gute Energie in deinem gesamten Körper

 

Die versprochene Energie-Übung kommt in Folge 15 des Lichtfinder Lebensfreude Podcasts. Diese gibt es nur zum Hören.

Ich wünsche dir ganz viel Freude und Erfolg damit.

Lass mich wissen, wenn sich etwas in deinem Leben verändert, dadurch , dass du bewusst eine neue Haltung einnimmst und damit in eine positive Energie kommst.

Jetzt darf der Flow der guten Energie beginnen.

Deine Kerstin von Lichtfinder

PS: Höre dir diesen Text an. Auf allen gängigen Podcast-Apps wie Apple Podcasts, iTunes, Spotify, Castbox findest du den Lichtfinder Lebensfreude Podcast.

https://podcasts.apple.com/de/podcast/lichtfinder-der-lebensfreude-podcast/id1516900682

Lichtfinder Podcastfolge 10 (Transkript)

Kaum Energie? Wie du mehr Kraft bekommst für wichtige Aufgaben.

Wenn du allein beim Gedanken an deine Aufgaben erschöpft bist…

Kennst du das auch?

Schon am Morgen im Bett beginnt die anstrengende Arbeit. Nur in deinem Kopf. Die Augen sind noch zu, doch im Gehirn rattert schon die To-Do -Liste durch: Noch Einkäufe erledigen, Rechnungen bezahlen, Kind zum Ballett fahren und das Projekt für die Arbeit vorwärts bringen. Denn Geld will ja auch verdient werden. Außerdem ist da noch die Ablage zu machen, denn in dem ganzen Zettelkram findest du schon gar nichts mehr. Hundeentwurmung und Zeckenschutz steht an und die Wohnung schaut aus wie bei Hempels. Berge von Wäsche türmen sich auf und ach ja, der Garten – ein Biotop mit allerlei Unkräutern, die wild wuchern.

Beim Frühstück kommt dir der Gedanke immer mal wieder dazwischen: Ich muss unbedingt noch, ich sollte endlich, das hab ich auch immer noch nicht gemacht, ich wollte doch schon so lange….,  Mann, schon wieder eine Woche vergangen und die Steuererklärung hab ich auch noch nicht…

Im Badezimmer und beim Duschen wird die Erschöpfung dann immer größer, dabei… hast du eigentlich noch gar nichts von all dem gemacht. Kommt dir das bekannt vor?

Dass allein der Gedanke an all die bevorstehenden Aufgaben und Projekte dich immer schwächer werden lässt. Die Last  auf dem Rücken fühlt sich immer schwerer an, mit jedem weiteren Gedanken daran? Das ist schon seltsam oder? Wenn du es genau betrachtest, hast du deine ganze Freizeit bzw. jede freie Minute zwischen zwei Dingen damit verbracht, in Gedanken Schwerstarbeit zu leisten. Kein Wunder, dass du erschöpft bist.

Wie kriegen wir bloß unseren Kopf frei? Wie schaffen wir es bloß, nicht schon vorher in Gedanken zu arbeiten, wo wir doch noch gar nichts tun?

Zum einen würde ich mal das Hirn entlasten und eine Liste aufschreiben, in drei Spalten: Heute – Bald – Irgendwann.

Dann steht schon mal alles auf dem Papier und ich brauche nicht mehr ständig dran denken.

Dann kuck mal nur auf „heute“.  Muss das wirklich alles heute sein? Ist das überhaupt realistisch und menschenmöglich machbar? Ohne völlig am Rad zu drehen? Kann man dabei überhaupt noch entspannt bleiben? Wenn du die letzten drei Fragen mit Nein beantwortest, dann streiche unbedingt was von deiner Heute Liste bzw. kürze ein. Es sei denn du willst durchdrehen.

Glaub mir, kein Spaß, auch nicht für deine lieben Mitmenschen, die dich dann so ertragen müssen.

Bestimmt gibt es da auch Hauptbereiche, die heute so anstehen wie Büroarbeit – Haushalt – vielleicht der Luxus Fitness.

Wie wäre es, wenn du jedem von diesen Bereichen mal in Gedanken ein Symbol gibst: zum Beispiel der Büroarbeit ein Laptop-Symbol, dem Haushalt einen Putzeimer mit Lappen und dem ungeliebten Fitnessprogramm die Turnschuhe.

Welches Bild wählst du für deinen eher ungeliebten Bereich? Siehst du das Symbolbild  vor dir?

All diese Bereiche stehen heute für dich an. Die Bilder sind groß vor dir farbig und ganz nah. Wie wäre es, wenn du jetzt nacheinander jedes dieser Symbolbilder mal auf Schwarz-Weiß schaltest und dann eins nach dem anderen ganz weit weg schiebst. Bis ganz hinten an den Horizont. Und wie das mit Dingen so ist, die da ganz weit weg hinten am Horizont sind, sie sind ganz klein geworden. Klein und weit weg. Irgendwie unwichtig im Moment.

Du kannst genauso für die eine ungeliebte Aufgabe, die heute ansteht, ein Symbolbild erfinden. Es schwarz-weiß stellen und weit weg schieben in  Gedanken, bis zum Horizont.

Merkst du was?

Der Raum um dich herum ist auf einmal frei geworden. Die Bilder sind weit weg, schwarz-weiß und winzig klein. Du stehst oder sitzt hier und tust gerade – nichts. Genau das. Du tust gerade nichts. Und wenn du nichts tust, hast du gerade  frei und kannst einfach durchatmen. Kannst einfach tief durchatmen. Fühle, dass du jetzt gerade nichts tust und das darf jetzt gerade sein. Genau so. Genieße es ein paar Minuten. Atme und tu mal ganz bewusst gar nichts.

Nun überlege dir, welchen Bereich, du ein kleines Stück näher heranholen möchtest. Und welche eine Aufgabe daraus du dir jetzt holen und angreifen magst. Ja, magst. Denn du tust es , weil es dir irgendwie wichtig ist.

Es hat mal wieder zu tun mit deinen Werten und Bedürfnissen. Darum ging es ja schon ganz viel in den vorherigen Folgen.

Welche eine Aufgabe packst du jetzt an und ziehst sie durch?  Danach kannst du diesen Bereich beruhigt wieder Richtung Horizont schicken. Da ist er gut geparkt. Jeder Mensch kann nämlich immer nur eine Sache tun. Das hast du womöglich schon einmal gehört😉

Und so darfst du dir jetzt eins vornehmen. Eins. Und später ein anderes. Alles schön nacheinander. Und weil du keine Maschine bist und weil du hier nicht in einem Straflager bist, darfst du dir dazwischen kleine Pausen gönnen. Ganz bewusst. Nichts tun. Ja, schon wieder. Und du darfst den Raum um dich herum genießen, im Hier und Jetzt. Alles andere wartet, es läuft dir ganz bestimmt nicht davon. Versprochen. Nicht der Berg Wäsche, nicht die Ablage… Nichts läuft dir davon.

Dann entscheidest du, welcher Bereich als nächstes dran kommt und ziehst dir wieder eine Aufgabe heraus. Nur eine.

Wir tun manchmal so, als müssten wir alles gleichzeitig erledigen können.

Doch wie geht es jemandem, der das auch nur versucht? Ganz ehrlich: Er macht nix gscheit. Nix wirklich gut. Nix wird in Ruhe, nix wird mit Liebe getan. Der Kopf von so einem  Menschen ist logischerweise ein einziges Chaos mit wild durcheinander wirbelnden Gedanken. Drum lass dir Zeit, lass den Sturm sich legen, alle Dinge dürfen sich setzen und warten. Keiner wird am Ende seines Lebens sagen: Ach hätt ich doch mehr Zeit mit Hausarbeit verbracht und noch ordentlicher meine Schränke organisiert. Wenn du Lust drauf hast und du wieder mehr finden willst in deinem Schrank, wirst du dir die Zeit nehmen. Dann hat das mal Priorität. Ansonsten bist du kein schlechter Mensch, wenn nicht alles gleichermaßen tipptopp in deinem Leben ist.

Wer willst du sein? Ein völlig unruhiger Geist, der 20 Dinge gleichzeitig erledigen will? Oder ein entspannter Geist, der den Überblick behält und bewusst eine Aufgabe erledigt und dann bewusst Ruhe genießt. Und später die nächste Aufgabe erledigt.

Das Unperfekte aushalten, ja das will geübt werden. Warum solltest du dich darin üben, Dinge mit Ruhe und einfach unperfekt zu erledigen?

Weil du nicht deine Aufgaben bist.

Du bist nicht deine Aufgaben. Du bist nicht der Haushalt, du bist nicht die Büroarbeit, du bist nicht dein Job, du bist nicht das Fitnessprogramm.

Ja, wer bist du denn?

Du bist dein ICH, das hier steht oder sitzt und in Ruhe wählen kann. Du darfst wählen, was du jetzt machen möchtest. Du darfst dir die Zeit nehmen, die für diese Aufgabe nötig ist. Du darfst Prioritäten setzen und der Aufgabe jetzt Priorität geben, die dir gerade wichtig ist.

Nicht alles muss heute dran sein. Nicht alles muss 100 %ig erledigt werden. Tatsächlich kann das Wenigste überhaupt so genau erledigt werden, wenn du auch noch anderes in deinem Tag tun möchtest.

Wenn du Lust auf Bewegung hast, ist ein 20 minütiger flotter Spaziergang in der Natur besser als sich heute gar nicht mehr zu bewegen.

Also magst du dich mal drauf einlassen, dich mit weniger zufrieden zu geben?

Also nochmal: Du bist nicht deine Aufgaben. Du bist dein ICH und du wählst dir deine Aufgaben. Du wählst die Intensität oder die Genauigkeit, mit der du etwas erledigst. Du wählst, wie viel Zeit dir das wert ist. Wie viel Zeit bist du bereit für xy zu verwenden? Für die Ablage zum Beispiel. Dann mach das heute genau so. Nicht mehr. Nur dann mehr, wenn du plötzlich noch Lust auf mehr hast.

Du bist der Entscheider.

Das Leben darf doch Spaß machen, oder? Oder muss es anstrengend sein???

Ist das Leben für dich ein Kampf? Ein ewiges Hamsterrad?

Dann wird es Zeit für eine neue Metapher.

Denn solange deine Metapher fürs Leben eine Anstrengende ist, wird es leider auch so bleiben.

Wie soll das Leben für dich sein? Welche Metapher magst du deinem Leben geben? Soll es weiterhin wirklich ein Hamsterrad sein? Weiterhin ein Kampf?

Finde gerne eine Metapher, die gut zu deinem Leben passt.

Mein Leben zum Beispiel… soll eine Entwicklung  sein, hin zu immer mehr Frieden im Herzen und so viel Freude wie möglich.

Es gibt Aufgaben, die mehr Energie kosten als andere. Es gibt Menschen, die mehr Energie kosten als andere.

Wähle bewusst deine Aufgaben und deine Zeit mit Menschen so, dass du noch genügend Energie am Abend hast, deine Freizeit zu genießen. Sonst ist es doch kein lebenswertes Leben, oder?

Mach dir die Gestaltung unangenehmer Aufgaben so leicht und so schön wie möglich. Mit Musik dabei oder einem Podcast auf den Ohren geht manches so viel leichter.

Du kannst auch jeden Tag auch Aufgaben wählen, die dir Energie geben.

Gibt es da welche?

Dein Wert als Mensch hängt nicht davon ab, wie gut du deine Aufgaben erledigst. Denn  – ich wiederhole mich – du bist nicht deine Aufgaben. Dein Wert als Mensch ist unabhängig von deiner Leistung.

Wer willst du sein? Was willst du tun? Was ist dir heute und grundsätzlich wichtig? Erlaube dir selber, nur heute, manches einmal weniger genau zu machen – und halte es bitte aus. Warum lege ich dir ans Herz, das auszuprobieren? Weil du vielleicht entspannt Zeit haben möchtest für schöne andere Dinge. Ist das so?

Das Leben darf leicht gehen. Ja tatsächlich, es darf leicht gehen.

Mach deine eine Aufgabe heute gerade gut genug. Du darfst dabei sehr großzügig sein mit dir selbst. Denn du bist nicht deine Aufgabe. Du wählst deine Aufgaben im Leben.

Und wenn du so in aller Ruhe eins nach dem anderen wählst, alles andere weit hinten zum Horizont schickst als kleines schwarz-weiß Bildchen, dann hast du ganz automatisch viel mehr Raum zum Atmen und viel mehr Energie in dir für Aktivitäten, die dich dann nochmal richtig auftanken, weil du sie einfach gerne machst.

Also: Was planst du Schönes für heute? Was planst du Schönes für morgen?

Freu dich drauf. Du gestaltest. Wie es dir gefällt. Alles andere kann warten, da hinten am Horizont.

Was kannst du heute mitnehmen?

Ich bin nicht meine Aufgaben. Die sind weit dort hinten.

Ich bin ich. Hier, mit Raum um mich herum zum Atmen.

Ich wähle, was ich tue.

Ich mache in Ruhe eins nach dem anderen. Es darf wenigstens heute mal unperfekt und gut genug erledigt werden. Vielleicht morgen auch nochmal. Und wenn es mir gefällt, immer öfter.

Welche Metapher möchte ich wählen für mein Leben?

Ich freue mich, dass du bis zum Ende gehört hast. Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, teile sie bitte weiter an andere, die sie auch gebrauchen könnten.

Über eine Bewertung in der Apple Podcast App oder Castbox würde ich mich sehr freuen. Schreib mir gern auf Instagram, wie dir diese Folge gefallen hat.

Deine Kerstin von Lichtfinder

Ganz neu für dich!

Herzlich willkommen zum Lichtfinder Lebensfreude Podcast – der Podcast für dich mit der Magie der Worte und  der Brückenkommunikation.

“Dieser Podcast soll dir helfen – indem du ihn regelmäßig und immer wieder hörst – dass du immer weniger Ärger und immer weniger Stress in deinem Leben hast und dich stattdessen immer mehr wohlfühlen kannst mit dir selber und mit anderen. Es geht hier ganz viel um mentale Gesundheit, die Kraft der Worte, Kommunikation, das Bewältigen von Konflikten und wie wir Menschen zusammenkommen. So dass wir uns wirklich gut miteinander verstehen, gut miteinander auskommen und uns selber gut einbringen können in Beziehungen. Die erste Folge heißt „Raus aus dem Stimmungsloch“ .

In  Folge 1 erfährst du, wer ich bin und warum ich glaube, dich aus deinem  Stimmungsloch herausführen zu können, Schritt für Schritt.

Du erfährst, was für einen schweren Weg ich gegangen bin und welche beiden Bücher bahnbrechend waren in meiner eigenen Entwicklung. Aus dieser Episode kannst du für dich vielleicht schon eine neue Haltung zum Leben mitnehmen. Ein erster Step zu deutlich mehr Lebensfreude und Wohlfühlen – mit dir selbst und in deinen Beziehungen zu anderen.

In diesem Podcast geht es um die Magie der Worte, die Kraft der Gedanken und um Brückenkommunikation. Meine “Sprachmagie” basiert auf Marshall Rosenbergs Gewaltfreier Kommunikation, Lehren aus dem NLP und der Selbsthypnose. Eine Prise Spiritualität ist auch dabei.
Es geht mir darum, einen Beitrag zu leisten zum Erhalt mentaler Gesundheit bzw. mitzuhelfen innerlich stabil und lebensfroh zu werden. Das Bewältigen von Konflikten spielt dabei eine große Rolle, nicht nur zwischenmenschlich, sondern auch die eigenen inneren Konflikte betreffend.
Hast du einen Konflikt, bitte schreib mir ein paar Sätze dazu per Email auf kb@lichtfinder.com
Gerne nehme ich dein Konfliktthema zum Gegenstand einer Podcastfolge und wir gehen das zusammen an.
Lichtvolle Grüße, Kerstin Bulligan
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…zur täglichen Einnahme, mindestens morgens und abends. 🌟🌟🌟
Schön langsam jeden Löffel 🥄im Mund 👄zergehen lassen und dabei an all das denken, was wir schon im Leben für Schwierigkeiten überwunden haben.
 
All die großen und kleinen Sorgen, die wir schon hatten und die sich alle irgendwann in Luft aufgelöst haben. 🌬Und wenn wir ganz ehrlich drauf zurück schauen, hatten viele Probleme im nachhinein auch etwas Gutes. Wir sind wenigstens ein Stückchen gewachsen und sind meist schlauer und stärker daraus hervor gegangen.
 
Also kannst du vertrauen auf das Leben, das es letztendlich gut mit uns meint. Wenn wir den Sinn auch oft lange nicht erkennen können…
 
🧡“Ich kann dem Leben mehr und mehr vertrauen und mich sicher fühlen.“🧡
 
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Dass du an dich glauben kannst, an deine Stärke, deine Kraft, deine Gesundheit. 🌟🌟🌟
Du hast schon Vieles geschafft. Das schaffst du auch.
Ganz sicher. 👍MUT
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Gedanken zum Todestag eines geliebten Gefährten

Vor genau einem Jahr musste ich meinen geliebten Hund einschläfern lassen. Die Schmerzen nach einer Operation waren so groß, dass dies das letzte Mittel der Erlösung war. Umso schlimmer, als es keine medizinische Erklärung dafür gab. Eigentlich ein Routine-Eingriff. Es gab keine erkennbaren Ursachen.

Das war so bitter.

Noch wenige Wochen zuvor war ich beeindruckt von der Stärke, Agilität und guten Gesundheit meines Hundes, der sich benahm wie ein Junger, trotz seines schon etwas höheren Alters.

Nun dachte ich dieser Tage, ich schau mal im Kalender vom letzten Jahr, wann genau der Todestag war. Obwohl der Schmerz die Monate zuvor kaum mehr spürbar war, war er nämlich nun plötzlich wieder da. Kurz nach Mitternacht  sah ich im Kalender nach und fand den Tag, an dem ich eingetragen hatte: Lotta muss gehen.

Ich realisierte: ein paar Minuten zu spät nachgesehen. Es war gestern gewesen. Die Tränen flossen frei und lange.

Wie sehr ich sie vermisste, ihren Schalk, ihre feuchte Nase, ihre kuschelige Wärme, ihr einfaches, stetiges Da-Sein. Dennoch wollte ich keinen neuen Hund. Niemand könnte mir diesen ersetzen.

Als ich so traurig war  in dieser Nacht, kam mir auf einmal der Gedanke, dass wir alle endlich sind.

Wir sind alle endlich.

Wir tun so und leben so, jeden Tag, als würden wir ewig leben. Als hätten wir unendlich viel Zeit. Natürlich bekommen wir den Tod mit, so am Rande, immer wieder. Selten (zum Glück) betrifft er unser unmittelbar. Doch dann besonders hart, weil wir so gar nicht drauf gefasst waren. Staunend und ungläubig müssen wir miterleben, dass derjenige geliebte Mensch oder das geliebte Wesen nie mehr so da sein wird wie zuvor. Verschwunden ist aus unserem Leben. Nur nicht aus unseren Gedanken. Schmerz, Trauer und Vermissen sind groß. Und ich dachte mir plötzlich:

Wir müssen uns von allem verabschieden, was wir je geliebt haben.

Nichts, gar nichts können wir mitnehmen. Nicht den oder die geliebten Menschen, nicht die Tiere, nicht das geliebte Haus, das geliebte  Auto, den Schmuck oder sonstige Dinge. Nichts, aber auch gar nichts, können wir mitnehmen. Wir müssen uns verabschieden. Entweder gehen wir früher als die geliebten Menschen oder Tiere oder später. Tatsache bleibt, dass es einen Abschied geben wird. Unsere Zeit ist begrenzt, auch wenn wir das nicht hören und glauben wollen.

„Lasst uns versuchen, das Gute daran finden, wenn es auch nur etwas Klitzekleines ist“,  schlug ich in einem erst kürzlich veröffentlichten Blog Artikel vor. Aber an den Tod hatte ich dabei nicht gedacht.

Und doch, wenn ich so wirklich versuche, etwas klitzeklein Gutes zu finden: das Leid, der Schmerz meines Hundes ist zu Ende. Ich brauche mir auch keine Sorgen mehr um seine Sicherheit und sein Leben zu machen. Er ist da, wo seine Seele jetzt ist, gut aufgehoben. Davon bin ich irgendwie überzeugt. Vielleicht ist er auch schon längst wiedergeboren?

Was ist nun die Konsequenz, die ich aus meinen Gedanken zur Endlichkeit und zur Notwendigkeit des Abschieds ziehe?

Mein erster Gedanke war: Dann darf ich am besten niemanden mehr so sehr lieben, damit es nachher nicht so weh tut, sich zu verabschieden.

Doch wie arm wäre das Leben dann… Ist es nicht unsere Aufgabe all unser Lachen zu lachen, all unsere Liebe zu fühlen und all unsere Tränen zu weinen?

Der Schmerz gehört dazu. Dennoch muss er nicht unendlich sein, nicht immer wieder befeuert werden. Ich glaube, mir hilft, dieses Naturgesetz zu akzeptieren. Nicht nur die anderen „müssen gehen“ und lassen mich zurück. Auch ich „muss gehen“. Auch ich werde gehen. Und wer weiß, irgendwie komm ich bestimmt dahin, wo auch die anderen geliebten Seelen sind bzw. erlebe genau dasselbe wie sie. Das vereint uns wieder ein Stück. Es hilft mir, diese Endlichkeit von allem zu akzeptieren. Bewusst zu erkennen, dass gemeinsame Zeit begrenzt ist. Bewusster zu leben.

Denn es kann morgen aus sein. Für jeden von uns. Wie glücklich und dankbar ich jeden Morgen sein kann, aufzuwachen und lebendig zu sein. Einen weiteren Tag.

Ja, es ist wahr, das Leben ist jetzt. Und wann beginnt dein gutes Leben, in dem du glücklich bist? In dem du dir erlaubst, glücklich sein zu dürfen? Was brauchst du denn unbedingt noch dazu?

Stell dir vor, es wäre schon jetzt gut, genau so, wie es gerade ist.

Deine Kerstin @Lichtfinder

Da ist sie. Diese Sorgenwolke. Ich spüre sie vor allem in der Bauchgegend. Warum? Ach, sie lässt sich immer mal was Neues einfallen. Mal sind es die Finanzen, oder eine Sache, die wieder kaputt gegangen ist. Mal ist es die Angst, wie wohl etwas bei anderen ankommt. Dieser Beitrag zum Beispiel? 

Hast du Kinder? Wenn ja, kennst du das bestimmt sehr gut, dass man sich so oft um sie sorgt. Wenn du keine hast, dann bin ich mir ziemlich sicher, gibt es ein anderes Wesen, Mensch oder Tier, was dir wichtig ist und du sorgst dich drum. 

Wenn ich mich mal wieder sorge, weiß ich einerseits genau, dass mir das nichts bringt, außer irgendwann Magenschmerzen oder unruhigen Schlaf. Es hilft nichts und niemandem, mich zu sorgen. 

Viele Menschen sorgen sich sozusagen “vorbeugend”, damit nichts passiert. Das ist Bullshit, wirklich. Wer die Macht einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung kennt, weiß, dass eher das Gegenteil der Fall ist. Also Schluss mit “Schutzpessimismus”!

Ich überlege lieber gezielt, was ich tun kann, um aktiv mögliche Gefahren abzuwenden. Und zwar am Tag (!), zu einer bestimmten Zeit. Dann nehme ich mir Zeit für meine Sorgen, nehme sie ernst und mache Brainstorming, am besten auf Papier. Nun habe ich einen schriftlichen Plan vor mir, was ich selbst tun kann und wen ich eventuell um Rat oder Hilfe bitten kann. 

Wenn da jedoch nichts, was ich jetzt tun kann, dann möchte ich diese dunkle Sorgenwolke einfach vorbei ziehen lassen. 

Geht nicht? 

Dann stell dir das mal vor:

Mit dem nächsten Atemzug löst sich die dunkle Sorgenwolke aus deinem Bauch, … Herz, … Kopf, …

und steigt auf, … zieht allmählich weiter, … zieht weiter, … weit in die Ferne, … bis sie sich völlig auflöst, … in einem klaren, blauen Himmel. Die Sonne scheint.

(Merk es dir und stell es dir mit geschlossenen Augen noch einmal vor.)

Sorgen um das Kind/liebe Menschen

Das folgende mutet vielleicht esoterisch an, ist jedoch sehr wirkungsvoll. Und wenn du an die Kraft der Gedanken glaubst, ist es ein Zaubermittel für alle Beteiligten.

Mein Geheimtipp für alle Mamas: (Und alle Liebenden, dann ersetze “Kind” einfach durch die liebe Person, das Tier…)

Stell dir vor, dein Kind wird überzogen von einem Schutzmantel aus Licht und Liebe. Unsichtbar, doch unendlich kraftvoll ist dieser Schutzmantel. So schickst du es aus dem Haus bzw. auf die Reise. Voll Vertrauen in die Sicherheit und Kraft dieses wunderbaren Mantels, der es vollkommen einhüllt. 

Ich wünsche dir einen leichten, befreiten Tag und eine beruhigte Nacht.

Deine Kerstin   @Lichtfinder   

Schau her! Sieh wie toll ich bin und was ich für dich gemacht habe!

Wir Menschen wünschen uns Anerkennung, Aufmerksamkeit, Gesehen-Werden. In der Partnerschaft, von den eigenen Eltern, im Beruf… Überall, wo wir miteinander zu tun haben.

Ein schnell dahin gesagtes: “Gut gemacht! Oder Ja, schön!” Ist schon besser als nichts, stillt aber oftmals nicht den Hunger nach obigen Bedürfnissen. Außerdem klingt es manchmal so von oben herab “gelobt”, wirkt oberflächlich und nicht wirklich interessiert. 

Wie wäre es, wenn du heute mal deinem oder deiner Liebsten, deinem Kind oder deinem Elternteil sagst, womit sie gerade dein Leben bereichern? 

Angenommen, jemand hat für dich gekocht und du genießt das Essen. Du könntest sagen: “Es schmeckt mir wirklich gut. Vielen Dank, dass du alles so lecker vorbereitet hast. Das ist echt Genuss für mich!”

Oder jemand holt dich ab, so dass du nicht zu Fuß im Regen gehen musst: “Du, das freut mich jetzt wirklich, dass du dir extra die Zeit nimmst. Was für eine Erleichterung, trocken und schnell nach Hause zu kommen.” 

Sprich mindestens ein Detail an, das du positiv wahrnimmst. Sprich von dir und was das mit dir macht: wie geht es dir damit? Welches Bedürfnis wird damit erfüllt? Oben im Beispiel: Genuss, Leichtigkeit. 

Wenn du möchtest, probiere es doch einmal aus, auf diese Art und Weise deine Anerkennung, Freude oder deinen Dank auszudrücken und beobachte die Reaktion. Es könnte deinen Beziehungen eine neue Qualität geben. 

Wie wäre es, wenn heute beim Duschen 🚿…zusammen mit dem warmen Wasser ganz  viel Glück 🍀 🍀🍀 über dich herabregnet?

Glück 🚿…und Dankbarkeit ❤️ für dieses Glück… und dabei schon ganz viel Vorfreude in dir entsteht, auf all das, was auf dich wartet. Und während der Wasserstrahl über deine Haut strömt, vom Kopf hinab… über deine Schultern bis zu den Füßen…kannst du spüren, wie sich dieses Glück in dir ausbreitet…an einer Stelle beginnend, mehr und mehr, bis es deinen Körper vollkommen erfüllt.

Wo spürst du es am  intensivsten? Leg doch mal deine Hand auf diese Stelle und stell dir vor, du speicherst damit – jetzt – dieses schöne Gefühl in dir.

Nimm es gerne mit in den heutigen Tag und ich bin gespannt, woran du zuerst bemerken wirst, dass heute ein Glückstag ist.

Kerstin, Lichtfinder🌠

PS: Freue mich über Rückmeldungen😊😊

Kommentare am besten über Instagram: @lichtfinder24 oder über meine Facebook Seite Lichtfinder.