Wie du Frieden erschaffen kannst – mit deiner Gedankenkraft

Unsere Gedanken haben Macht und Einfluss

Versuche des Japaners Dr. Masaru Emoto mit Wasser ergaben, dass Wasser auf äußere Einflüsse wie Worte reagiert. So hat er Wasser verglichen, das unterschiedlichen Worten ausgesetzt war. Einmal in einem Glas mit der Aufschrift des Wortes Liebe – und dann Wasser in einem Glas mit der Aufschrift des Wortes Hass. Er hat das Wasser jeweils eingefroren und danach in seinen kristallinen Strukturen miteinander verglichen.

 –  Diesen Text kannst du als Podcastfolge 83 im Lichtfinder Lebensfreude Podcast hören. Kostenlos und überall, wo es Musik gibt. Mehr dazu. 

Das Wasser mit der Aufschrift Liebe war zu wunderschönen gleichmäßig symmetrischen Kristallen gefroren, das Wasser mit der Aufschrift Hass hatte hässliche, unregelmäßige, fehlerhafte Kristallstrukuren gebildet.

Die Versuche wurden weiter geführt und bestätigt, auch wenn Skeptiker heute natürlich an der Wissenschaftlichkeit dieser Versuche zweifeln.

Die YouTuberin Natasha Kimberley hat ein 6-Monats-Experiment mit Reis nach Dr. Masaru Emoto durchgeführt. Regelmäßig hat sie zu dem einen luftdicht verschlossenen gekochten Reis lauter liebe und schöne Sachen gesagt, zum anderen lauter hässliche Beleidigungen.  Sie präsentiert das so witzig und eindrucksvoll, dass ich es euch echt nur empfehlen kann: Unbedingt anschauen!

Während andere in Eigenexperimenten keine Unterschiede feststellen konnten, ist Natasha drangeblieben und hat Emotos Erkenntis bestätigt:

Wasser kann Informationen speichern. Es nimmt deine Gedanken und Gefühle auf.

Wenn man nun bedenkt, dass der Mensch zu 60-80% aus Wasser besteht und Dr. Emoto recht haben könnte, dann sollten wir „wandelnden Wasserflaschen“ wirklich immer wieder auf die eigenen Gedanken achten. Wir sollten alles dafür tun, unsere Gefühle möglichst hoch schwingen zu lassen. Damit halten wir nicht nur unseren Geist gesund, sondern auch unseren Körper.

Dr. Masaru Emoto Experiment

Doch es wird an allem gezweifelt, was uns schwer fällt zu verstehen. Engstirnige Verfechter der Wissenschaft glauben nur, was wissenschaftlich erwiesen ist. Dabei gibt es so vieles, was der Mensch einfach noch nicht versteht und nicht erforscht hat. Nicht wenige Wissenschaftler sind spirituell geworden, als sie mit ihren Forschungen an Grenzen gestoßen sind, die aus Menschensicht unerklärbar sind. 20% der atheistischen amerikanischen Wissenschaftler bezeichnen sich als nicht religiös, aber spirituell.

Alles, was wir aussenden, kehrt irgendwann zu uns zurück. Energie geht nie verloren.

Das lehrt uns auch die Physik.

Drum achten wir darauf, was wir aussenden. Wir senden die Energie aus, in der wir schwingen. Wir schwingen in der Energie, die wir fühlen, denn jedes Gefühl hat eine Schwingung, so wie alles vibriert in diesem Universum, wie alles schwingt, jede Zelle, jedes Atom, jedes Quantenteilchen.

Jeder Gedanke, den wir denken, hat eine Schwingung und erzeugt ein Gefühl, das unseren Körper in jeder Zelle schwingen lässt.

So beeinflusst ein Gedanke nachweislich die Zellumgebung und beeinflusst damit, wie sich Zellen entwickeln.

Der Zellbiologe Bruce Lipton hat das in Studien herausgefunden und die Epigenetik populär gemacht. Das Schicksal unserer Zellen ist also beeinflussbar durch unsere Gedanken. Denn diese verändern die Gehirnchemie, die Gehirnbotenstoffe beeinflussen die Blutzusammensetzung und diese wiederum ist die Umgebung für unsere Zellen und beeinflussen deren Weiterentwicklung und Zustand.

Um es nochmal kurz zu sagen:

Jeder Gedanke macht also etwas in unseren Gefühlen und in unserem Körper.

 

Warum deine Aufmerksamkeit die Welt beeinflusst

In Krisenzeiten, schon in den Corona Jahren und auch jetzt, werden unsere Gedanken sehr stark von den Nachrichten und den Medien beeinflusst. Es wird dort schon immer gerne aufgebauscht und übertrieben, die Sensationslust will schließlich befriedigt werden, es sorgt für Klicks und Einschaltquoten und jeder Journalist weiß, dass Katastrophennachrichten für die meiste Aufmerksamkeit sorgen. Denn so ist der Mensch. Der Fokus geht in erster Linie auf das Negative. Was überlebensnotwendig in unserem genetischen Programm steckt, verdirbt uns gleichzeitig permanent die Lebensfreude.

Ich möchte das Leid auf der Welt keinesfalls kleinreden. Es ist wichtig, dass wir es wahrnehmen und uns das zum Handeln bewegt. Dass wir aktiv einen Beitrag leisten können.

Doch wir können dann am klügsten denken und handeln, wenn wir in uns stabil bleiben. Wenn wir selber genügend Kraft und Energie haben, das betrifft sehr wohl unseren psychischen Zustand.

Deshalb möchte ich, dass wir uns nicht verschlucken lassen vom Sog negativer Nachrichten. Denn dann sind wir nicht mehr hilfreich für irgendwen. Es gibt Schlechtes auf der Welt, wir wollen es sehen und uns drum kümmern, doch es darf uns nicht auffressen, denn es ist „nur“ ein Teil des riesengroßen bunten Lebens.

 

Stell dir vor, das Leben ist wie eine Landkarte und du schaust immer mit der Lupe auf die schwarzen großen und kleinen Fliegenschisse darauf.

„Aber sie sind doch da!“, wirst du vielleicht sagen.  „Das ist doch nicht wegzureden.“ Ja klar. Sie sind da. Die großen und kleinen Schisse auf der Landkarte Es gibt sogar richtige Odelfelder (Gülle, für die Norddeutschen).

Doch, wenn du von oben auf die Landkarte des Lebens drauf schaust, kannst du erkennen: All das andere außenherum ist auch da: Gutes, Schönes, Normales, Funktionierendes.

Die Globalisierung und die damit verbundene Berichterstattung legt die Lupe auf all diese schwarzen Flecken. Alles Gute wird ausgeblendet, als ob es das gar nicht gäbe.

Dadurch, dass wir fast nur auf die Fehler schauen, auf die Gefahren, auf das Negative in dieser Welt, vergrößern wir die Wichtigkeit des Schlimmen, des Schlechten. Wir schauen quasi mit dem Tunnelblick drauf und sehen nur noch das. Entsprechend schlecht fühlen wir uns.

Ist es nicht unfair dem Leben gegenüber, nur auf den großen und kleinen Scheiss zu schauen, auf die schwarzen Flecken der Landkarte? Und es macht die Welt keineswegs besser, nur auf das Schlechte zu starren.

 

Dein Blick mit der Lupe bestimmt nicht nur wie du dich fühlst.

Was du anschaust, das schaut dich an (Frederic Dodson)

Aufmerksamkeit erschafft Realität. Worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, das wird realer und spürbarer.

Du und ich, jeder hat mit seinen Gedanken und Gefühlen Einfluss. Denk an das Wasser! Wir senden Schwingungen aus und beeinflussen damit nicht nur uns selbst, sondern auch die Welt um uns herum.

Noch deutlicher wird es, wenn bestimmten Gedanken und Gefühlen Taten folgen.

Angst lähmt uns, lässt uns unbedacht reflexartig handeln und schaltet den Verstand aus. Traurigkeit lässt uns resignieren und untätig abwarten. Hoffnung und Zuversicht lassen uns anpacken und eine gute Welt erschaffen.

Worauf schauen wir? Dem geben wir Energie, das wird größer, das wächst. Automatisch ziehen wir mehr davon in unser Leben. (Was du anschaust, das schaut dich an (Frederic Dodson))

 

Wer entscheidet, wohin du schaust? Wer entscheidet, was deine Aufmerksamkeit bekommt und damit deine Lebensenergie? Das bist du selbst. Nur gibt es immense Einflüsse von außen und wenn du dich nicht aktiv entscheidest, das große Ganze im Blick zu haben und bewusst auch auf die schönen Dinge zu achten… dann ziehen dich die Nachrichten über Katastrophen aus aller Welt immer wieder in den Strudel schlechter Gefühle.

Es gibt immer Gutes und Böses auf der Welt und hat es schon immer gegeben. Der Mensch macht seine Erfahrungen in beide Richtungen der Polarität. Irgendwo auf der Welt passiert also immer eine Katastrophe.

Stürzen wir uns mit unserer Aufmerksamkeit darauf und vernachlässigen dabei all das Gute, all die Geschenke des Lebens? Es ist unsere eigene Entscheidung.

Wir können nicht ändern, was im Fernsehen gesendet wird, doch wir können das Programm umschalten, den Sender auswählen.

Manchmal hilft da nur der Ausknopf für die Nachrichten, um die eigenen Gedanken und die Gefühlswelt gesund zu halten.

Das soll nicht bedeuten wegzuschauen, den Kopf in den Sand zu stecken. Einen Teil unserer Energie dürfen wir gerne darauf verwenden, die Missstände zu beseitigen und unseren Beitrag zu leisten.

Wir können unsere Aufmerksamkeit richten auf das, was jetzt hilfreich ist.

Es macht einen Unterschied, ob wir rufen: „Wir ziehen in den Krieg!“ Oder: „Wir ziehen in den Frieden.“ Ob wir schreien: „Die machen wir platt!“ Oder ob wir die Hand ausstrecken und sagen: „Lasst uns miteinander verhandeln und Lösungen für alle Seiten finden.“

Es macht einen Unterschied, ob wir denken: „Was könnte noch Schlimmeres passieren? Es ist unverzeihliches geschehen. Die anderen haben alles kaputt gemacht.“

Oder

„Es ist Schlimmes passiert. Was können wir retten, wie können wir helfen, wieder gut machen, daraus lernen?“

Das eine sind Gedanken, die Hass schüren, Mauern hochziehen und Fronten verhärten. Es sind Gedanken gegen das Leben, denn das Leben ist Verbindung.

Das andere sind Gedanken die das Herz leichter machen, Brücken zueinander ermöglichen, Lösungen erschaffen.

 

Der Frieden beginnt in mir

Darum – nach dem alten, weisen Aphorismus von Charles Reade:

Achten wir auf unsere Gedanken. Denn sie werden zu Worten. Unsere Worte werden zu Taten, Unsere Taten werden zu unserem Charakter und dieser bestimmt schließlich unser Schicksal.

Alles beginnt mit einem Gedanken.

Übernehmen wir die Verantwortung für unsere Gedanken. Tun wir im Kleinen, was wir tun können.

Der Frieden beginnt in dir, beginnt in mir, beginnt in jedem einzelnen von uns. 

Das ist der Beitrag, den wir leisten können. Der uns zu Helden machen kann. Jedes noch so kleine Licht ist ein Licht und erhellt das Dunkel.

Lass uns unsere Gedanken weise und gut wählen. Lass uns unsere Worte weise und gut sprechen und es wird Frieden. In mir. In dir. Auf der Welt. Immer mehr.

So können wir Frieden erschaffen.

 

Ein Mantra für den Frieden

Dazu passt ganz wunderbar eines meiner Liebling-Mantren:

Das Mantra Lokah Samastah Sukhino Bhavantu – ein Mangala Mantra für Frieden, Harmonie und Glück (das aus einer jahrtausendalten Tradition der Rig Veda stammt). Es bedeutet:

„Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein.“

Ein Mantra wird gesungen oder gesprochen, immer und immer wieder wiederholt. Es beruhigt, zentriert die Gedanken und tut einfach unglaublich gut. Du kannst es immer dann verwenden, wenn deine Gedanken in ungute Bahnen tendieren: Beim Warten an der Kasse oder im Stau, bei Einschlafschwierigkeiten, bei Sorgengedanken…

Ich verlinke dir unten eine wunderschöne gesungene Version dieses Mantras.

 

Weiterführende Hilfen

Zum Schluss möchte ich noch hinweisen auf die letzte Podcastfolge 82: Unsichere Zeiten – Warum du dich trotz allem sicher fühlen kannst und auf meine kostenfreie

Beste Übung für mentale Stärke und Stabilität die du dir gleich holen kannst. Ich verlinke sie dir unten.

Es ist ein Audiotraining, eine geheime Podcastfolge, dauert knapp eine Viertelstunde, und darin erkläre ich dir eine kurze, simple Übung, die dir zu innerem Vertrauen und einem Gefühl der Sicherheit verhilft, wenn du sie regelmäßig anwendest.

Es gibt sie als Geschenk für neue Abonnenten meines Lichtblicke Newsletters, der übrigens echt beliebt ist.

 

Licht in dein Herz, du wunderbarer Mensch!

Deine Kerstin von Lichtfinder

 

PS: Hier der Link zum erwähnten YouTube Video von Natasha Kimberly: Zum YT-Video des Reisexperiments

Hier geht`s zu einer wunderschönen Version des Mantras : Lokah Samastha…

 

Buchtipp: Bruce Lipton: Intelligente Zellen.*

*Der Buchlink führt zu amazon. Solltest du über den Link kaufen, verdiene ich ein bisschen mit. Der Preis für dich bleibt immer derselbe.

 

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