Leid entsteht oft, wenn wir Schmerz oder Traurigkeit oder andere schlechte Gefühle wegdrücken und nicht wahr haben wollen. Es soll weg, dieses Gefühl! Mit aller Kraft wollen wir es weg drücken. Und genau damit vergrößern wir unser Leid und halten es fest. Dabei müssen wir oft durch den Schmerz hindurch. Ihn zulassen, spüren, fühlen, sein lassen. Alles in mir darf sein. Diese Erlaubnis erleichtert so sehr. Dann kann sich Ruhe und Frieden allmählich ausbreiten.

 

 Liste „Gefühlswörter“

Wenn du dich GUT fühlst…, bist du dann:                         bzw. Wie fühlt es sich an?

zufrieden

satt ausgeglichen ruhig beruhigt friedlich    
begeistert beschwingt beflügelt inspiriert neugierig beflügelt frei  
hoffnungsvoll zuversichtlich freudig dankbar erfüllt genährt reich  
kraftvoll voll Energie strahlend

kompetent

stark

genug

wertvoll  
achtsam mitfühlend empathisch liebevoll      

 

Wenn du dich SCHLECHT fühlst…, bist du dann:                  bzw. Wie fühlt es sich an?

wütend

sauer

zornig

empört

verzweifelt      

gelangweilt

enttäuscht

desillusioniert

traurig

resigniert

leer    
unruhig

hibbelig

nervös

überfordert überwältigt      

einsam

bedrückt

eng

schwer        

schwach

klein

wertlos

inkompetent

unfähig

     
unzufrieden unausgeglichen

angespannt

         
mutlos ängstlich

besorgt

         
freudlos dumpf

gefühllos

taub