Es ist alles zu viel! Ich schaffe das nicht! – Coaching bei Überforderung

Heute geht es um das Thema Überforderung: „Alles ist zu viel! Zu viel Druck, zu viele Aufgaben, zu viele Erwartungen von allen Seiten. Ich schaff das nicht.“ Woher kommt dieses in unserer Gesellschaft so häufige Problem? Wie kann man das angehen? Wie arbeite ich mit jemandem, der mit diesem Problem in mein Coaching kommt?

Du kannst aus dieser Folge einiges für dich mitnehmen und selbst umsetzen. Vielleicht bist du auch selber in der Beratung tätig oder möchtest einem Menschen helfen mit diesem Problem der Überforderung. Dann bekommst du hier ganz wichtige Ansatzpunkte mit. Übrigens ist eine meiner frühesten Folgen auch zu dem Thema: (Folge 3) 5 Wege aus der Überforderung.

– Diesen Text gibt es als Podcastfolge zu hören. Folge 72. Zum Podcast online auf Google / Was ist ein Podcast? Kostet das was? Wo kann ich das hören?

 

Es ist alles zu viel! Ich schaffe das nicht! 

Dieser Satz kam mir früher oft in den Sinn. Zum einen, weil ich mir unsicher war, ob ich eine bestimmte Aufgabe bewältigen würde. Doch meist waren es einfach zu viele Aufgaben, die ich mir aufgebürdet hatte. Und jede davon sollte wenigstens einigermaßen gut erledigt werden, manche sollten am besten perfekt sein.

Als vor kurzem Evelyn, 37 Jahre, mit mir eine Videoberatung gemacht hat, ist es ihr genauso gegangen.

Alles ist zu viel.“, stöhnte sie. „Ich fühl mich so überfordert von den ganzen Aufgaben und Erwartungen. In der Arbeit könnte ich jede Woche Überstunden machen, zu Hause stapelt sich die Wäsche, meine Ablage ist chaotisch, für Weihnachten ist noch fast nichts dekoriert, geschweige denn, dass ich Zeit hätte Plätzchen zu backen mit den Kindern. Und für meinen Mann soll ich mich auch noch anstrengen und toll aussehen zwischen all der Arbeit, zur Nacht dann sexy und entspannt sein, genau. Ich fühle mich dabei total kaputt und allein der Gedanke an seine Erwartungen macht es noch schlimmer. Das Leben ist so anstrengend und macht überhaupt keinen Spaß mehr. Nur noch funktionieren den ganzen Tag und jeder Tag ist irgendwie gleich. Ich fühle überhaupt keine Freude mehr. Alles ist schwer und erdrückend. Ich schlafe schon lange schlecht und manchmal bekomme ich Herzstolpern und mir wird schwindelig.“

Oh, oh… Evelyn arbeitet wirklich nur noch am Limit. Am liebsten würde sie manchmal alles hinschmeißen und den Kopf unter der Bettdecke verkriechen. Damit ist sie nicht allein.

Dieses Thema ist so häufig in der heutigen Gesellschaft. Stress ist ja dummerweise auch zum Statussymbol geworden in den letzten Jahrzehnten, mindestens schon seit den 1980ern. Es ist schon viele Jahre lang cool zu sagen: „Oh mein Gott, ich hab schon wieder so viel Stress, ich weiß gar nicht, wo mir der Kopf steht.“

Paradox eigentlich, denn… wir leiden ja darunter. Aber es schwingt eben mit: Ich bin so wichtig.

Auch bei Evelyn. Sie sagt: „In meiner Arbeit bin ich die Person, die die Kundenaquise nun mal am besten macht. Das könnte ich niemandem übertragen. Zu Hause lass ich mir auch nicht nehmen, alles selber zu managen. Mein Mann kann das einfach nicht so wie ich, der hat da keinen Blick dafür. Eine Haushaltshilfe ist teuer und macht das niemals so, dass ich zufrieden wäre. Für meine Kinder mag ich keine Fremdbetreuung am Nachmittag, wenn es nicht unbedingt sein muss. Schließlich kann ich als Mutter es am besten mit ihnen.“

Tja. Wer viel leistet, wird anerkannt, bewundert, gelobt. Wer viel leistet ist ein guter Mensch. Leistung ist in unserer Gesellschaft eng mit Liebe verbunden. Das lernen wir Kinder von Anfang an. Das Wort Leistungsgesellschaft beschreibt das Phänomen, wie wichtig uns die Leistung ist. Es macht ja auch Sinn, dass jeder seinen Beitrag leistet und wir tun das von Natur aus gerne. Solange es freiwillig bleibt und wir mit unseren Kräften gut haushalten. Nur wenn dabei Zwang und Druck entsteht oder die Latte zu hoch gehängt wird, dann entsteht Stress. Im Körper und in der Psyche.

Brave Kinder strengen sich an zu gefallen. Brave Kinder wollen den Anforderungen gerecht werden, sind bereit, Erwartungen an sie zu erfüllen. Und diese Anforderungen und Erwartungen sind tatsächlich in den letzten Jahrzehnten nicht weniger geworden sondern immer mehr angestiegen.

Alle Welt strebt nach Perfektheit. Die Perfektion lacht uns entgegen aus Hochglanz-Magazinen. Aus Instagram Accounts, Netflix Kitschfilmen und YouTube Influencer Videos. Es werden perfekte Bilder geliefert von perfekten Menschen. Und wir wollen das auch! Das ist so toll, so bewundert zu werden!

Die Suche nach Anerkennung ist in Wahrheit eine Sucht. Eine Sucht, die, wie jede Sucht immer weiter sucht und nie gestillt werden kann.

Die Einstiegsdroge gab`s als Kind, als Erwachsener geht es weiter.

Wann ist es genug? Wann wird es je genug sein?, frage ich Evelyn. nach kurzem Überlegen kommt ihre Antwort leise, fast gepresst, hervor: „Nie.“ „Es ist nie genug“, ist durchgehend die Antwort, nach einigem Nachdenken. Wir brauchen immer noch mehr davon. Es reicht – NIE.

 

Die Lüge dahinter

Die Lüge dahinter,die wir alle glauben, ist die: Wenn ich endlich das und das erreicht habe… dann werde ich glücklich sein.

Ach ja? Und dann ist genau das erreicht worden und… nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf. Hat man endlich das eine Treppchen erreicht kommt die hässliche Angst angekrochen, die flüstert: wie schaffe ich es bloß, meinen Stand zu halten oder besser, noch höher zu klettern? Was würde passieren, wenn ich abstürze?

Wie geht es Profisportlern, die älter werden oder nach einer Verletzung nicht mehr weiter machen können? Wie geht es Models, die irgendwann bemerken, dass das Alter sich nicht mehr wegschminken lässt, bestenfalls können sie sich wenigstens an manchen Stellen schmerzhaft operieren lassen. Doch selbst dann ist das Gesicht nie mehr das jugendlich frische von damals.

Wie geht es dem Firmenchef oder dem Herrn Professor Doktor, wenn er einmal im Ruhestand ist? Dann ist er ausgebremst, bedeutungslos. Keiner folgt mehr seinen Anweisungen stattdessen sagt ihm seine Frau, was er zu tun hat. Seine Tage sind inhaltsleer und öde. Auch er muss sich und sein Leben neu definieren. Auch er muss neuen Sinn im Leben finden.

 

Die Ursache der Sehnsucht

Wenn wir nicht irgendwann im Leben entdecken, dass die Quelle des Glücks in uns selbst steckt und dass wir immer entscheiden können, wie wir über etwas denken wollen, dann rennen wir dem vermeintlichen Glück ein Leben lang hinterher und holen es niemals ein. Denn es ist nie genug, wenn du nie genug bist.

Wenn es in dir dieses Loch im Herzen gibt, das schreit: Es reicht noch nicht! Du musst noch mehr leisten, sonst bist du nicht gut genug! Sonst bist du kein guter Mensch, sonst bist du nicht liebenswert. Also nicht der Liebe wert.

Das klingt hart UND genau so wird es gefühlt.

Ich würde behaupten, dass fast jeder Mensch da draußen ein größeres oder kleineres Loch dieser Art in seinem Herzen hat.

Die gute Nachricht ist: Es kann gestopft werden. Gefüllt, umsorgt, geheilt.

Dann beginnt das Leben sich von innen heraus stabil gut anzufühlen.

Wie?

 

Coaching-Wege aus der Überforderung

Mit meinen Klienten gehe ich das Thema folgendermaßen an:

Als erstes machen wir eine Bestandsaufnahme bisheriger Glaubenssätze. Welche inneren Überzeugungen dazu beitragen, dass dieses Problem entstanden ist.

Und ich will herausfinden, was im Leben für diesen Menschen wirklich wichtig ist. Unter der Oberfläche. Was ihn wirklich antreibt und motiviert. Aber auch, wonach er sich so dringend sehnt. Was er braucht für sein Glück. Was sie braucht für ihr Glück.

Was passiert, wenn du weiter machst wie bisher? Was würde schlimmstenfalls passieren? Lass uns doch mal den Weg der schlechten Entscheidungen miteinander durchspielen.

Wo willst du eigentlich hin? Wo möchtest du in 10 Jahren sein? Wie soll es dir dann gehen? Körperlich und seelisch. Wie soll dein Leben aussehen? Lass uns doch mal den Weg der guten Entscheidungen durchspielen.

Als nächstes geht es darum, Aufgaben zu priorisieren. Es kann nicht alles gleich wichtig sein. Sonst treibst du dich selbst in den Wahnsinn und ins Burnout. Viele haben übrigens schon längst erkannt, die sie selbst ihr größter Antreiber sind. Dass der Druck nur zum Teil und scheinbar von außen kommt. Doch sie können einfach nicht aus ihrer Haut. „Na, wenn ich was mach, dann mach ich es auch gscheit!“ Und darauf sind sie auch stolz – durchgängig! – auch Evelyn ist stolz darauf.

Es ist ja auch eine Stärke. Klar. Wir würdigen diese Stärke.

„Das ist eine Eigenschaft, die dich vermutlich schon weit gebracht hat.“ Und gleichzeitig, wenn diese Einstellung übertrieben wird und auf alles angewandt, dann wird sie zum Problem und führt dich irgendwann in den Burnout.

Um also dahin zu kommen, dass nicht länger alles gleich wichtig ist, wollen wir die Werte herausfinden: Was sind deine Werte, was ist dir wirklich gerade am wichtigsten. Und was ist dir langfristig gesehen wichtig?

Wichtig: Erwartungen runterschrauben. Nicht: Wenn ich was mache, dann muss das immer und überall 100 % sein. Nicht nur schwarz oder weiß. Auch an die vielen Bunttöne dazwischen denken!

Das ist meist ein ganz schwieriger Punkt. Denn da kommt mal wieder der innere Dialog wieder ins Spiel: Die Stimme im Kopf, die unablässig plappert, wertet, kommentiert, verurteilt, herabwürdigt, verächtlich schnaubt.

Wir verändern also diese Stimme. Doch nicht ohne sich mit ihr auszusöhnen. Sie wird in einem sehr offenen und emotionalen Dialog umgestimmt. Das funktioniert, weil diese Stimme ein Anteil ist, der in uns wohnt. Für das Gespräch bekommt die Stimme sogar eine Gestalt und nimmt imaginär auf einem Stuhl gegenüber Platz. Sie bekommt eine neue Ausrichtung – um die Klientin zu unterstützen in die Richtung, dass sie sich wirklich weiter entwickelt, in die Richtung, in die sie wirklich möchte. Und das darf sich gut anfühlen. Mit einem inneren Freund im Kopf und im Herzen geht es sich so viel leichter durchs Leben als mit der bösen, verbitterten überkritischen Stimme, die immer was zu meckern hat.

In diesem Dialog mit der inneren Stimme kommt die Phase des Widerspruchs: „Aber…. Ich kann nicht. Und ich muss doch…“

Ja, klar. Lass es uns doch mal ganz genau hinterfragen, was du alles nicht kannst und musst.

Die wirklich große Erleichterung tritt ein, wenn jemandem allmählich bewusst wird, dass all dieses kann ich nicht und muss aber doch auf den eigenen Entscheidungen und Werten beruht.

Dass man selbst die Prioritäten setzt und immer fähig ist zu entscheiden. Dass es oft nicht nur A und B gibt, nicht nur Schwarz oder Weiß, sondern eben noch ganz viele Optionen und Möglichkeiten dazwischen. Dass man manchmal nur die eigene Sturheit an den Haken zu hängen braucht, um in der Lage zu sein, überhaupt weitere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen.

Das verlangt meist eine Bearbeitung der Frage Wer bin ich?Wer bist du nach deiner eigenen Definition? Was jetzt kommt ist, entscheidend für deine Verhaltensweisen und prägt dein ganzes Leben.

Was hast du bisher für eine Definition von dir selbst? Was ist dein ICH BIN bisher immer gewesen? Und frag dich:  … bin ich bereit, daran mal etwas abzurücken? Mich zu öffnen für neue Wege und Erfahrungen, für neue Sichtweisen?

Im Fall meiner Klientin Evelyn war es zum Beispiel das seit ihrer Grundschulzeit geltende: Ich bin eine Perfektionistin. Ich will einfach immer alles richtig und gut machen.

Nicht selten ist diese Unsicherheit so sehr verwurzelt in diesem Menschen, dass es mit kognitiver Arbeit auf der bewussten Ebene nicht ausreichend ist, diesen inneren Zwang zu beenden „ein braves, liebes Mädchen sein zu müssen und allen gefallen zu wollen.“

Dabei sind es übrigens keineswegs mehr nur die Frauen, die dieses Problem haben: Alles zu viel, ich schaff das nicht.. Auch Männer leiden immer mehr unter dem Druck perfekt auf allen Ebenen sein zu müssen. Gerade in den letzten Jahren wird zunehmend Wert auf das Äußere auch bei den Männern gelegt, außerdem sollen sie sich gleichberechtigter als früher um Kinder und Haushalt kümmern und sie haben plötzlich ganz ähnliche Probleme mit den riesigen Erwartungen, die von allen Seiten an sie gestellt werden.

Wenn die Unsicherheit über den eigenen Wert tiefer geht, und das ist tatsächlich ein weit verbreitetes Problem, dann arbeite ich sehr erfolgreich auf der unterbewussten Ebene mit meinen Klienten weiter. Dann packen wir das Problem sozusagen an der Wurzel an.

Wobei beides wichtig ist: die Arbeit mit dem Bewusstsein und dem Verstand  (davon hast du heute eine Menge mitgekriegt) und die unterbewusste Veränderung.

Sehr effektiv kann durch Veränderungen auf unterbewusster Ebene eine neue innere Stärke entstehen. Ein echtes, gefühltes Vertrauen. Das Gefühl, geliebt zu sein, egal was passiert. Dadurch ist eine innere Freiheit möglich, denn es muss nicht mehr hinterhergehetzt zu werden, der Anerkennung und Wertschätzung, der Liebe, nach der man sich so sehr sehnt.

Stell dir vor, es würde funktionieren.

Das Loch in deinem Herzen würde endlich mit Liebe gefüllt und versiegelt werden, so dass es ganz ist und heil und geschützt. Stell dir vor, du wärst sicher in dir selbst, weil du weißt, da ist schon genug Liebe für dich da. Und die wohnt sicher und im Überfluss in dir und keiner, nichts und niemand kann sie dir mehr wegnehmen. Die Jagd nach Erfolgen im außen hätte endlich ein Ende.

Du würdest weiterhin die beste Version deines Selbst sein wollen, doch einfach aus Spaß und Freude daran, dich weiterzuentwickeln und zu wachsen, nach deinen eigenen Werten und Zielen.

Dieses Gefühl ermöglicht letztlich einen freieren Geist. Freiere, flexiblere Entscheidungen und  auch mal alle fünfe gerade sein zu lassen

Die Klientin ging am Ende unserer gemeinsamen Arbeit mit diesem neuen Gefühl in ein neues Leben und dem Vorsatz:

„Ich will mein Leben nicht nur irgendwie schaffen, ich will es wieder gerne leben. Das heißt, ich will eigentlich nur noch das schaffen, was mir keine Lebensfreude kostet und nicht auf meine Gesundheit geht. Denn das Leben darf schön sein. Ich habe ein gutes Leben verdient.“

Ja, sie hat ein gutes Leben verdient. Warum? Weil sie sich so angestrengt hat? Nein, einfach weil sie ein Mensch ist. Dafür braucht sie sich gar nicht besonders anzustrengen. Vor allem nicht immer, nicht in allen Dingen, nicht maximal und nicht ohne Pausen. Mit Leichtigkeit und Freude geht alles besser.

Vor kurzem hat sie mir geschrieben:

„Manchmal geb ich Gas, manchmal strenge ich mich an, um etwas zu erreichen und dann geht es wieder in Ruhe weiter.“

Das Leben verläuft in Kurven, wie der Herzschlag. Jeder Muskel baut sich dann auf, wenn er in der Ruhephase ist. Jeder Sportler sammelt Kraft in Ruhephasen. Ruhephasen sind lebensnotwendig. Wir wissen genau, dass wir nicht immer voll Power geben können, doch manchmal sind wir so getrieben vom Wunsch nach Erfolg, Geld, Anerkennung, dass wir rennen wie ein Husky, bis er vor lauter Laufeifer zusammenbricht.

Erst wenn wir nicht länger im Außen suchen und all den materiellen Erfolgen hinterherjagen, die uns nachher sowieso nicht das bringen, was wir uns davon erhoffen, – erst dann, wenn wir nach innen schauen und anfangen uns liebevoll um uns selber zu kümmern, dann… beginnt das Leben wirklich Freude zu machen und wieder lebenswert zu werden.

Das Kind in uns verkümmert sonst und ist latent traurig und frustriert. Wann darf es endlich mal spielen? Wie wäre es, das Kind in deiner Seele, endlich mal wahrzunehmen, zu beachten, seine Bedürfnisse wichtig zu nehmen? Denn es ist immer noch da. Und wenn du heute traurig, frustriert, deprimiert, überfordert bist, dann ist es dieser Anteil deiner Seele, der immer noch – wie früher – einfach ignoriert und übergangen wird.

Gerne helfe ich dir dabei, Zugang zu diesem Anteil deiner Seele zu finden – auf bewusster und auf unbewusster Ebene. Wenn das Kind in dir lacht und endlich sicher, beruhigt, getröstet und froh ist – dann strahlst du genau das nach außen hin aus.

Namasté, ich sehe das Wunderbare in dir.

Deine Kerstin von Lichtfinder      DANKE

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